Am 4. Oktober ist Welttierschutztag. Ein Tag, der uns daran erinnert, dass Tiere unseren Schutz, unsere Fürsorge und vor allem unsere Stimme brauchen. Für die Angelika Unger Stiftung ist dieser Tag eine besondere Gelegenheit, auf das Leid vieler Tiere aufmerksam zu machen und zugleich all jenen Menschen von Herzen zu danken, die sich tagtäglich für ihr Wohlergehen einsetzen.
Gemeinsam gegen Katzenleid
In diesem Jahr hat der Deutsche Tierschutzbund das wichtige Motto „Gemeinsam gegen Katzenleid“ gewählt und lenkt damit die Aufmerksamkeit auf ein oft übersehenes Problem: das Schicksal der Millionen Straßenkatzen in Deutschland. Viele dieser Katzen leben im Verborgenen. Sie leiden unter Hunger, Krankheiten, Verletzungen und den Gefahren eines Lebens ohne menschliche Fürsorge. Besonders für junge Kätzchen sind die Überlebenschancen häufig gering. Dabei könnte ein großer Teil dieses Leids verhindert werden. Der Deutsche Tierschutzbund setzt sich deshalb für eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen aus Privathaushalten ein. Mit seiner Aktion „1 Minute für Straßenkatzen” zeigt der Verband, dass bereits kleine Gesten einen wichtigen Beitrag leisten können. Eine Minute, um einen Aufruf zu teilen, Aufmerksamkeit zu schaffen oder die eigene Stimme für den Tierschutz zu erheben.
Unser großer Respekt gilt dem Deutschen Tierschutzbund
Die Angelika Unger Stiftung verfolgt die wichtige Arbeit des Deutschen Tierschutzbundes mit großer Anerkennung und Respekt. Mit unermüdlichem Engagement setzt sich der Verband für die Rechte und das Wohlergehen der Tiere ein, macht auf Missstände aufmerksam und fordert notwendige Veränderungen in Politik und Gesellschaft. Diese Arbeit verdient nicht nur am Welttierschutztag, sondern an jedem einzelnen Tag des Jahres unsere Wertschätzung.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich für Tiere einsetzen!
Anlässlich des heutigen Welttierschutztags möchten wir unseren Blick aber auch über die Grenzen Deutschlands hinaus richten. Unser besonderer Dank gilt allen Menschen und Organisationen, die sich in Deutschland und weltweit mit Herz, Mut, Zeit und oft unter schwierigsten Bedingungen für den Schutz der Tiere engagieren. Unser Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Tierheime, den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, den Tierschutzorganisationen, den Tierärztinnen und Tierärzten sowie allen, die verletzte Tiere retten, ausgesetzte Tiere aufnehmen oder sich für bessere Lebensbedingungen einsetzen.
Viele von ihnen leisten ihre Arbeit im Stillen, ohne große Aufmerksamkeit oder öffentliche Anerkennung zu erhalten.Und doch bewirken sie jeden Tag unglaublich viel.
(Bild: Unsplash – Kirill Veprikov majokerspleen)







